Antonio Vivaldi – Vier Jahreszeiten

Demnächst spielen - Donnerstag 13.04.2017 22:00
Dieser Konzertzyklus für Violine und Orchester ist das berühmteste Werk des italienischen Barockkomponisten. Die Violinen des Meisters erklingen an der Fontäne mit der Stimme des Sommers. Die vier Jahreszeiten, das 1. bis 4. Violinkonzert von Antonio Vivaldi entstanden vermutlich im Jahre 1725. Das Konzert ist in vier Teile gegliedert, sogenannte „Sonetten“: Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Vivaldi beschreibt in ihnen der Verlauf des Jahres. Jede Jahreszeit setzt sich aus einigen Sätzen zusammen: Frühjahr (Vögel, Bäche, Schäferidylle, ländlicher Tanz), Sommer (Zephir, Boreas, Ruhe, Stechmücken, Gewitter, Sturm), Herbst (Tanz, Ernte, trunkener Schlaf, Jagd, Flucht), Winter (Kälte, Wind, Regen, Kamin, auf dem Eis). Das Synonym für Vivaldis Werk erhält einen völlig neuen Charakter und neue Anmutung in Verbindung mit dem Tanz des Wassers und des Lichts der Køižík-Fontäne.
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